Startseite Termine Archiv Archiv Konzert
basta: "Freizeichen" Drucken E-Mail

Fünf Männer, rund 150 Songs und 16 Jahre Bandgeschichte: Stimmgewaltiger denn je und mit gewohnt viel Humor sind basta zurück. Die Zeichen stehen auf Aufbruch. "Freizeichen" heißt das neue Programm, mit dem die A-capella-Stars seit Oktober 2016 auf Deutschlandtour sind – ihre gleichnamige, mittlerweile achte CD im Gepäck. Am Freitag, 9. Juni, machen sie um 20 Uhr in der Meinerzhagener Stadthalle Halt.

Alles typisch basta halt – von ein bisschen philosophisch bis zu ganz schön sarkastisch, von ein klein wenig melancholisch bis zu ausgelassen heiter. Hannes Herrmann, Werner Adelmann, William Wahl, Arndt Schmöle und René Overmann begeistern immer mit umwerfender musikalischer Bandbreite.

Karten für das musikalische "Freizeichen" gibt es im Vorverkauf für 24 Euro (ermäßigt 14 Euro) an den bekannten Vorverkaufsstellen oder online hier. An der Abendkasse kostet der Eintritt 27 Euro (ermäßigt 16 Euro).

© Axel Schulten

 

 

 
Julian & Roman Wasserfuhr Quartett plus Gäste Drucken E-Mail

Am Freitag, 3. März, kommen die Shootingstars des deutschen Jazz, die Gebrüder Wasserfuhr aus Hückeswagen, mit ihrem Quartett als Sextett in die Stadthalle Meinerzhagen: mit Piano, Trompete, Schlagzeug, Bass und zusätzlich Tenorsaxophon und Vibraphon/Marimbaphon.

Die Band spielt einen Jazz, der angenehm Tradition und Moderne mischt, der melodiös ist und mit Julian Wasserfuhrs Trompete, technisch perfekt aber auch mit warmem Ton gespielt, die Zuhörer begeistert. In der Stadthalle Meinerzhagen präsentieren die Brüder aus dem Bergischen Land ab 20 Uhr einige Titel ihres fünften Albums „Landed in Brooklyn“, das sie zusammen mit Stars des modernen amerikanischen Jazz in New York produzieren konnten.

 

Ein Jazzabend, auf den man sich freuen kann!

 

Die Besetzung:

 

Roman Wasserfuhr - Piano

Julian Wasserfuhr - Trompete

Markus Schieferdecker - Bass

Oliver Rehmann - Drums

Mathias Haus - Vibes

Sebastian Gille - Sax

 

Karten gibt es für 22 Euro (ermäßigt 12 Euro) an den bekannten Vorverkaufsstellen. An der Abendkasse kostet der Eintritt 25 Euro (ermäßigt 15 Euro).

 

© Jörg Steinmetz

 
Neujahrskonzert mit der Philharmonie Südwestfalen Drucken E-Mail

Das Gute bleibt: Das Neujahrskonzert ist aus dem KUK-Programm schon längst nicht mehr wegzudenken. Die liebgewonnene Tradition wird am Samstag, 14. Januar 2017, mit der Philharmonie Südwestfalen fortgesetzt.

Unter Leitung des Chefdirigenten Charles Olivieri-Munroe laden die Musiker ab 20 Uhr zum musikalischen Jahresauftakt in die Meinerzhagener Stadthalle ein – heiter und beschwingt, gesellig und fröhlich. Im Mittelpunkt steht die Musik von Johann Strauss, Johannes Brahms, Nico Dostal, C. M. von Weber und Nikolai Rimsky-Korsakov. Aber auch Kompositionen von Julius Fucik, Georges Bizet, Luigi Arditi, John Philip Sousa und Leonard Bernstein werden zu hören sein.

Als Solistin erleben die Zuhörer die Solistin Jeannette Wernecke, lyrischer Koloratursopran. Von der Presse für ihr silbriges, glockenreines Timbre, perlende Koloraturen und mühelose Spitzentöne gelobt, nominierte sie die Zeitschrift Opernwelt als Beste Nachwuchssängerin. Sie war 2002 jüngste Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin und gewann 2004 den 2. Preis beim Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen. Noch während des Studiums debütierte die Sopranistin als Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“ am Theater Altenburg/Gera und sang die weibliche Hauptrolle in der deutschen Erstaufführung von Friedrich Cerhas „Der Riese vom Steinfeld“ in Krefeld. Dies reflektiert auch ihre frühe Affinität zu anspruchsvoller zeitgenössischer Musik.

Von 2004 bis 2010 war Jeannette Wernecke festes Ensemblemitglied der Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach. Gastverpflichtungen führten sie an die Theater in Stuttgart, Luzern, Halle, Bonn, Bremen, Lübeck, Rostock, Cottbus, Aachen, Bielefeld und zu den Opernfestspielen Heidenheim. Ihr umfangreiches Bühnenrepertoire umfasst Partien wie die Königin der Nacht („Die Zauberflöte“), Zerbinetta („Ariadne auf Naxos“), Adina („L'élisir d'amore“), Cunegonde („Candide“), Fiakermilli („Arabella“), Olympia („Les contes d'Hoffmann“), Ännchen („Der Freischütz“) und Musetta („La Bohème“).

Neben der Oper ist Jeannette Wernecke regelmäßig als Oratorien- und Konzertsängerin tätig. Mit einem Repertoire von Barockmusik über Haydn und Mozart bis zu zeitgenössischer Literatur konzertiert(e) sie u.a. mit der Staatskapelle Halle, der Klassischen Philharmonie Bonn, den Niederrheinischen Sinfonikern, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, der Philharmonie Südwestfalen, der Vogtlandphilharmonie, dem Stiftsorchester Stuttgart, der Kammerphilharmonie Rhein-Main, dem Johann-Strauss-Orchester Kurpfalz und dem Alt-Wiener Strauss-Ensemble Stuttgart. Sie war mehrfach bei den Händelfestspielen in Halle zu Gast und beim Schleswig-Holstein Musikfestival.

Aber auch im Musical-, Jazz- und Popbereich ist die Sängerin zu Hause. Seit 2011 ist sie feste Solistin bei der Münchner Bigband Fink & Steinbach. Für die Schweizer Filmproduktion „Globi und die gestohlenen Schatten“ sang sie den Soundtrack ein und war 2012 in der Titelpartie des Jazz-Musicals „Rosaly – oder das Mädchen aus Glas“ zu erleben, sowie 2013 im Musical „The Swinging Detective“ am Bremer Kriminaltheater.

Karten für das Neujahrskonzert gibt es ab sofort für 25 bzw. 12 Euro (inkl. VVK-Gebühr) bei den bekannten Vorverkaufsstellen oder hier online. An der Abendkasse kostet der Eintritt 28 bzw. 14 Euro.

 

Jeanette Wernecke (© jessylee photography)

 
Klarinettentrio Schmuck -Haus Nordhelle Drucken E-Mail

 
KuK – Jazz Jazzpool NRW feat. Vesna Pisarovic Drucken E-Mail

KuK – Jazz

Sonntag, 17. Mai 2015

17 Uhr

Historische Brennerei Rönsahl

 

Jazzpool NRW feat. Vesna Pisarovic

 

Viele KuK Jazzfreunde erinnern sich sicher noch an das großartige Konzert in Rönsahl mit dem Kiersper Gewächs Wolfgang Schmidtke, als er die Afro-amerikanische Sängering Brenda Boykin mitbrachte. Nun bietet er uns wieder etwas ganz Besonderes.

 

Der Jazzpool NRW unter der Leitung von Wolfgang Schmidtke und dem Düsseldorfer Schlagzeuger Peter Weiss gastierte in den letzten fünf Jahren u.a. in Moskau, London, Berlin, Paris, Krakau, Lissabon, Glasgow...  und nun kommen Band und Sängerin nach Rönsahl!

Die Gastsolistin   Vesna Pisarovic ist in Bosnien geboren, in Kroatien aufgewachsen und lebt heute in Berlin. In Kroatien ist sie ein Megastar

Ursprünglich der Punkrockszene verschrieben, wurde sie in der kroatischen Popszene so erfolgreich, dass sie vor zehn Jahre ihr Land beim Eurovision Song Contest vertrat. In Amsterdam hörte Vesna Pisarovic ein Konzert mit dem Jazzer Peter Brötzmann dessen Musik sie so stark berührte, dass sie seit einigen Jahren vermehrt auch improvisierte Musik macht. Für die Arbeit mit dem Jazzpool NRW wird sie Lieder aus verschiedenen Regionen des ehemaligen Jugoslawien mitbringen. Der sie begleitende Jazzpool NRW ist einmal mehr mit herausragenden Solisten der Szene besetzt.

 

Es musizieren:

Vesna Pisarovic- Gesang

Frederik Köster- Trompete

Wolfgang Schmidtke- Saxophon

Philipp van Endert – Gitarre

Roman Babik - Klavier

Matthias Akeo Novak- Kontrabass

Peter Weiss- Schlagzeug

 

Eintritt: VVK 15 € Schüler und Studenten 8 €, AK 17 € erm. 10 €

VVK Meinerzhagen: Buchhandlung Schmitz, Atelier Albrecht; Kierspe: Buchhandlung Timpe: Rönsahl: Getränkemarkt Marcus

 

 

- KUK-Jazz

- Sonntag, den 17. Mai 2015 um 17:00 Uhr

- Historische Kornbrennerei Rönsahl

- Wolfgang Schmidtke

- Jazzpool NRW feat.

- Vesna Pisarovic - Gesang

-

-

- Interview mit Wolfgang Schmidtke

-

-

- Herr Schmidtke, im März gastierte  der in Kierspe aufgewachsene Jazzposaunist Detlef Landeck in Rönsahl in der Historischen Kornbrennerei. Auch Sie kommen zum Musizieren in ihre alte Heimatstadt. Ist das für Sie etwas Besonderes?

- Ja, das ist wirklich etwas sehr Besonderes. Mit dem Jazzpool sind wir ja viel in ganz Europa unterwegs, spielen z.B. in diesem Jahr noch in Prag, Lissabon und Mailand und zu den Plätzen muss ich mich mit keinem Kollegen vorher unterhalten. Aber wenn ich Ihnen erkläre, wo Rönsahl liegt und das ich als kleener Dötz oft und gern vom Haus meiner Oma, in Elbringhausen, dorthin geradelt bin, dann ist das tatsächlich besonders. Natürlich denke ich auch gern an mein erstes, von KuK veranstaltete Konzert dort zurück. Es war einfach sehr anrührend so viele liebe Menschen zu treffen, die ich Jahrzehnte nicht gesprochen hatte.

 

- Wie sind Sie an den Jazz geraten?

 

- Einfache Geschichte- als Teeny gab es für mich nur Jimi Hendrix, ich hatte auch eine wirklich gute alte Gibson Gitarre. Dann hörte ich abends in SWF2 zufällig das Stück „My Favorite Things“ von John Coltrane. Tags drauf habe ich die gute Gitarre gegen ein sehr schlichtes Saxophon eingetauscht, in einem Musikladen in Meinerzhagen. Ab da gab es nur noch Jazz und glücklicherweise auch die rasche Bekanntschaft mit der heimischen Band „Emotion“, da spielten Christian Köppen/ Klavier, Achim Gowin/ Drums, Dieter Kannengießer/ Gitarre und vor allem mein Freund Harald Eller/ Kontrabass- mit dem betrete ich seitdem kontinuierlich immer wieder die Bühne

- Wuppertal ist Ihre musikalische Zentrale. Warum gerade Wuppertal?

 

- Die Stadt ist immer ein gutes Pflaster für kreative Köpfe gewesen. In der Bildenden Kunst hatte die Fluxus Bewegung in den 60er Jahren dort ein Zentrum und ungefähr zur gleichen Zeit entstand dort eine sehr eigenständige, europäische Art den Jazz zu spielen. Den natürlich bedeutendsten Beitrag zur künstlerischen Geschichte dieser Stadt schrieb die wunderbare Pina Bausch. In Wuppertal ist man weniger damit beschäftigt, nachzubeten, was Andere geleistet haben, man traut sich Eigenes, Neues zu kreieren,

 

- Diesmal kommen Sie mit dem „Jazzpool NRW“ und der Sängerin  Vesna Pisarovic.

Wer und was verbirgt sich hinter dem etwas spröden Namen „Jazzpool NRW“?

Unser Bundesland ist das größte in der Republik und Jazz ist eine urbane Musik. Diese

eh schon dichte Konzentration musikalischer Energie noch mal gebündelt zu

präsentieren ist Ziel der Initiative, die ich seit 8 Jahren gemeinsam mit dem

Düsseldorfer Drummer Peter Weiss leite. Die Musiker der jeweiligen Projekte

verlassen für eine Produktion ihre sonstigen Bands und arbeiten an einer neuen Idee

zusammen.

- Wir sind gespannt auf Vesna Pisarovic, ihre Sängerin. Wie ist ihre Band mit ihr zusammengekommen und was erwartet  uns?

- Wir haben mit Jazzpool in jedem Jahr ein europäisches Partnerland und das ist in 2014/15 Kroatien. Immer musizieren wir dann auch gemeinsam mit Künstlern/-innen aus dem jeweiligen Land. Vesna hat eine sehr bunte musikalische Vergangenheit. Sie ist in Kroatien eine ganz große Nummer, hat dort Nr.1 Hits veröffentlicht und sogar beim European Song C. teilgenommen. Seit einigen Jahren interessiert sie sich vermehr für Jazz und Improvisierte Musik. Unser Programm ist eine Übersetzung von alten Liedern ihrer ehemals jugoslawischen Heimat in die Sprache des zeitgenössischen Jazz. Ich lernte Vesna über ein Berliner Plattenlabel kennen, bei dem ich auch veröffentlicht habe und die Arbeit mit ihr ist wirklich sehr angenehm

Eintritt: VVK 15 €, ermäßigt für Jugendliche: 8 € AK: 17  € erm. 10 €

Vorverkauf: Buchhandlungen Schmitz Meinerzhagen, Timpe, Kierspe, Getränke Marcus Rönsahl

 

 

 
KuK-Jazz TW`s bluesy Hot Five – Thomas Wurth & friends Drucken E-Mail

Konzert, Jazz

HISTORISCHE BRENNEREI RÖNSAHL

Kierspe

15.03.15   17:00  Eintritt: 15 €

KuK –Brennerei–Jazz

Historische Brennerei Rönsahl

Sonntag, den 15.März 2015 17:00 Uhr

TW`s bluesy Hot Five – Thomas Wurth & friends

mit The Two Bone Projekt ( A Tribiute to Jai & Kai , CT & Bob )

Angekündigt hat sich die Formation TW`s bluesy Hot Five mit ihrem Two Bone Projekt - mit zwei Posaunen

Hinter diesem Namen verbergen sich fünf Profimusiker aus der Kölner Jazz-Szene, die sich in dieser Formation den traditionellen Elementen der Jazzmusik `` Swing und Blues´´ verschrieben haben. Ihr Bandsound ist geprägt durch originelle Arrangements für zwei Posaunen und Vocal Arrangements alter Jazzstandards. Auch eigene Kompositionen kommen nicht zu kurz.

Die Posaunen spielen Detlef Landeck und der Leadtrompter, Flügelhornist und Sänger Thomas Wurth. In der Rhythmusgruppe spielen Rolf Drese Schlagzeug, Jochen Schaal Kontrabass und Martin Sasse Klavier.

Thomas Wurth und Jochen Schaal sind alte Bekannte beim KuK - Brennerei – Jazz. Martin Sasse wird seinen Einstand in Rönsahl machen und noch einmal mit Wolfgang Schmidtke kommen.

Detlef Landeck ist einer der letzten in Kierspe aufgewachsene Profi-Jazzer, der endlich sein Debut in Rönsahl geben wird! Natürlich war er Schüler von Thomas Wurth.

Eintritt : VVK 15 €, Schüler und Studenten: 8 € Abendkasse: 17 €, erm. 10 €

Karten bei: Meinerzhagen: Buchhandlung Schmitz und Atelier Albrecht, Kierspe: Buchhandlung Timpe, Rönsahl: Getränkemarkt Marcus

KUK Verein für Kommunikation und Kultur in Kierspe und Meinerzhagen

 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 12