Legendäres von Mozart bis Queen
Vier Musiker aus vier Nationen, die mit atemberaubender Spielfreude Beethoven, Beatles, Nirvana und die Dire Straits in einem klassischen Streichquartett vereinen und so den Begriff „Kammermusik“ neu definieren.
Auf der Bühne wird geklatscht, gepfiffen und getanzt — und das Publikum macht mit. Dem Feuerbach Quartett gelingt es wie keinem anderen Ensemble, seine pure Freude an der Musik unmittelbar auf die Zuhörer zu übertragen. Was 2014 begann, ist heute mit jährlich mehr als 100 Engagements eine Sensation auf den Konzertbühnen Europas.
Ob Philharmonie oder Open-Air-Festival: Berührungsängste gibt es keine.
Hier sind Legenden unter sich: Wie es wohl klänge, wenn Mozart und Freddie Mercury ein gemeinsames Stück geschrieben hätten? Oder Pink Floyd und Claude Debussy?
Amy Winehouse, Franz Schubert, Michael Jackson, Tina Turner — Legenden kommen zusammen und verschmelzen zu einem grandiosen Programm zwischen Klassik und Pop, präsentiert mit Witz und Verstand durch die einmalige Bühnenshow des Feuerbach Quartetts.
Jamila Musayeva: Violine I
Max Eisinger: Violine II
Eugen Hubert: Viola
Lukas Kroczek: Cello
Alle Arrangements werden von den Mitgliedern des Quartetts selbst geschrieben.
Preise:
Vorverkauf: 25 €, Vorverkauf ermäßigt: 20 €
Abendkasse: 30 €, Abendkasse ermäßigt: 25 €
Der ermäßigte Preis gilt für SchülerInnen, Studierende und Menschen mit Schwerbehinderungen ab 50 % (beim Vorzeigen des jeweiligen Ausweises).
Regelung für Begleitpersonen:
Begleitpersonen von Schwerbehinderten kommen kostenlos in die Veranstaltung, wenn das Merkmal „B“ im Ausweis vorhanden ist, die Begleitperson eingetragen ist sowie ein Grad der Behinderung von 70 oder höher vorliegt. (Für den Besitzer des Ausweises gilt der ermäßigte Eintritt).
Tickets:
Tickets erhalten Sie bei den KUK-Vorverkaufsstellen oder online im KUK-Ticket-Shop.
Der Vorverkauf endet am Veranstaltungstag um 13:00 Uhr.
Einlass:
Der Einlass beginnt ab 19:30 Uhr.
Räumliche Barrierefreiheit:
Der Veranstaltungsraum ist für Menschen mit Gehbehinderungen oder Rollstuhl nicht barrierefrei zugänglich.
Foto: Jürgen Klieber